Franziska Brantner besucht das DFG

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Im November 2011 besuchte die Europa-Abgeordnete Franziska Brantner ihre ehemalige Schule, das Deutsch-Französische Gymnasium. Die Einladung des Lehrers André Thomas, einen Vortrag in einer 9. Klasse / 3e zu ihrer Tätigkeit als Politikerin zu halten, nutzte sie, um die Photovoltaik-Anlage auf dem Altbaudach zu besichtigen. Dabei zeigte sie großes Interesse an unseren Plänen für den Neubau und bot Hilfe und Unterstützung an.

Le début

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Nous y sommes ! Dans moins d’un mois, les panneaux solaires vont être livrés au DFG/LFA. Après tant d’incertitudes, le groupe Scolaire a réussi à régler les derniers détails, obtenir les dernières autorisations. Les prospectus distribués à la fin de l’année scolaire 2007/2008 ont trouvé un écho inattendu : grâce à la générosité de certains parents, amis ou professeurs, nous avons récolté suffisamment d’argent pour pouvoir faire l’achat de 448 modules. Ainsi commence la deuxième phase de notre projet : le montage. Les membres de Scolaire se retrouvent le vendredi après-midi et le samedi sur le toit. Les plus engagés montent pendant la pause du lundi et du jeudi ou entre deux cours. (voir photos). Chacun est libre de venir quand il le souhaite. Scolaire ne refuse pas non plus un coup de main extérieur au groupe et certains sollicitent l’aide de petits frères et d’amis. Il y a beaucoup à faire et les expériences nouvelles sont multiples : certains mesurent et calculent, d’autres vissent, déplacent, découpent, les plus forts s’occupent des pierres rectangulaires qui serviront de support, d’autres encore mettent la main à la perceuse…. Il fait froid, certes, mais très beau. Le ciel est dégagé, le soleil nous réchauffe. L’ambiance est détendue. Élèves de toutes classes et professeurs forment une solide équipe. Quelques garçons se chargent du soutien moral… A deux heures, nous commandons des pizzas- les affamés piétinent déjà – et pouvons déjeuner en jouissant de la vue que nous offre le toit du DFG/LFA. C’est avec un peu moins d’enthousiasme que, le repas terminé, chacun se remet au travail…

Mais…

Une importante chute ne neige vient bouleverser nos plans. Nous ne pouvons plus monter sur le toit, l’installation est retardée. Plusieurs d’entre nous ne se sont pas montrés au dernier rendez-vous. Et les modules qui arrivent bientôt… Un autre jour, un orage menace. Certains élèves montent malgré la pluie et le vent qui balayent le toit. Monsieur Sütterlin les invite à redescendre rapidement. Quelqu’un a appelé pour signaler des élèves sur le toit et la direction ne peut mettre en jeu sa responsabilité.

Et pourtant…

Grâce à l’aide des plus engagés d’entre nous, Scolaire arrive à mettre à temps les modules en place. Et c’est avec une véritable fierté que, le vendredi 12.12.2008, nous pouvons jouir du fruit de nos efforts. Les panneaux solaires sont mis en marche sous les applaudissements des élèves. La direction nous félicite.

Et maintenant ?

Les membres de Scolaire souhaitent se consacrer plus sérieusement au côté économique et financier de l’entreprise pour pouvoir être de plus en plus autonomes. Nous nous intéressons aussi à différentes énergies alternatives et au toit du Neubau… En attendant, nous espérons vous voir nombreux à l’inauguration officielle des panneaux solaires et remercions tous ceux qui ont contribué à la réalisation de notre projet !
Noemi Thomas TL – 2011-03-21

Der Sonne entgegen

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Bereits vor einigen Jahren war versucht worden, am Deutsch-Französischen-Gymnasium ein Solarprojekt ins Leben zu rufen. Bereits damals befand sich auf dem Dach des Schulgebäudes eine kleine Solaranlage, die im Rahmen des Projekts „Schulen ans Netz“, das die Stadt Freiburg angeregt hatte, entstanden war. Leider scheiterte dieser Versuch kläglich.

Erst als zu Beginn des Jahres 2008 einige Schüler der Terminale auf Anregung des Solarvereins einen erneuten Vorstoß unternahmen und in allen Klassen ab Klassenstufe 9 / 3ème nach engagierten umweltbewussten SchülerInnen suchte, kam der Stein ins Rollen. Es fanden sich ca. 30 Schüler, die sich dafür einsetzen wollten, die kleine Solaranlage zu einer großen zu machen. Unterstützt von Frau Bayerlander, Herrn Bohn und Herrn von Holzing arbeitet die Gruppe seither in drei verschiedenen Untergruppen an der Verwirklichung des Zieles. Die einen beschäftigen sich mit finanziellen und betriebswirtschaftlichen Fragen (Kapitalbeschaffung, Steuern, Geschäftsformen etc), andere erörtern und klären technische Möglichkeiten und bauliche Voraussetzungen. Eine dritte Gruppe ( Marketinggruppe) befasst sich mit Namensgebung, Logo, Erstellung eines Flyers , Pressearbeit etc..

Alle drei Gruppen arbeiten eng zusammen, sodass im Grunde zu jedem Zeitpunkt jeder weiß, was die anderen planen. Zum Informationsaustausch wurde ein Schaukasten im Foyer der Schule eingerichtet. Unter anderem ist dort auch das Logo und Name der „Schülerfirma“, Scolaire, eine perfekte Mischung aus den beiden Begriffen solaire = solar und scolaire = schulisch. Schon jetzt, am Ende des Schuljahres, steht fest: Scolaire ist für die beteiligten Schüler ein voller Erfolg! Nun hoffen wir, dass sich möglichst viele Investoren finden und unser Projekt inm Ganzen zu einem Erfolg werden lassen!
Caroline Rosin; Sarah Krawczak – 2011-03-21

Berlinfahrt Scolaire – Berliner Unterwelten

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Sonntag Morgen, wenn auch mit Verspätung, kommen wir an der Haltestelle „Gesundbrunnen“ an.
Dort empfängt uns eine nette Frau mit einheimischen berliner Akzent.
Sie wird uns die nächsten zwei Stunden durch die Katakomben Berlins führen.
Die Führung, organisiert des Berliner Unterwelten e.V, bezieht sich vor allem auf unterirdische Fluchtversuche während der Zeit des Kalten Krieges.
Zuerst gab es eine kleine Einführung in die Geschichte des Kalten Krieges, in einer von den Alliierten umgebauten Bunkeranlage.
Dann fuhren wir mit der U-bahn zur Bernauerstraße um dort vor Ort an einem der wichtigsten Plätze der Tunnelfluchten zu sein.
Allein sieben mal wurde hier die Mauer untertunnelt, darunter befanden sich auch die 2 erfolgreichsten Fluchttunnelprojekte.
Bei einem dieser Projekte kam unter anderem Egon Schultz bei einer Schießerei mit der Stasi ums Leben.
Es war eine wirklich spannend Tour, die man nur weiterempfehlen kann.

Noch ein bisschen Werbung für die Tour:
http://berliner-unterwelten.de/start

Veit Groß, Klasse 1L1 – 2011-03-19

Berlinfahrt Scolaire

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Wir, die ScOLAIRE, haben unsere Schirmherrin, Kerstin Andreae, Grüne Abgeordnete im Bundestag, in Berlin besucht.
Wir haben mit ihr ein Gespräch geführt und anschließend noch den Bundestag mit allen seinen Details besichtigt (Plenarsaal, Ausschussräume…) sowie auch den Reichstag und seine Glaskuppel. Dazu hatten wir noch Führungen, die uns die Entwicklung des Deutschen Parlaments (Gebäude, Symbolik, Ort…) erklärten.
Der Reichstag ist das am meisten besuchte politische Gebäude der Welt mit jährlich über 3 Millionen Besuchern.
Und wusstet ihr, dass der Bundestag die größte Photovoltaik-Solaranlage in ganz Europa auf dem Dach hat?


Jenny Fetzer, TES – 2011-03-19

Das Klimapolitik-Paradoxon

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Es klingt paradox, doch obwohl hier in Deutschland alles versucht wird, um CO2 einzusparen, so „sparen“ wir doch kein Gramm Emissionen durch den Bau von Windparks oder Solaranlagen.

Für jede weitere Kilowattstunde Solarstrom in Deutschland darf in Osteuropa eine Kilowattstunde „dreckiger“ Strom aus Kohle produziert werden. Doch warum? In der Europäischen Union gibt es ein Gesetz, welches regelt, welches Land und Energiekonzern wie viel Kohlendioxid in die Atmosphäre blasen darf. So bekommt jeder Stromkonzern, auch badenova in Freiburg, sogenannte Emissionspapiere, welche jedoch teilweise auch an der Strombörse in Leipzig frei gehandelt werden. Und genau darin liegt das Problem: Der Preis für diese Papiere liegt zur Zeit sehr tief, da die EU-Kommission am Beginn der gemeinsamen EU-Klimabestimmungen mehr Berechtigungen zum CO2-Ausstoß als wirklich benötigt ausgegeben hatte. So sank der Preis für die Papiere stark.

Durch den Neubau von Solaranlagen oder Windräder und der damit verbundenen Einspeisung ins Netz der Stromversorger verkaufen die Stromkonzerne die nicht mehr benötigten Emissionspapiere an Konzerne, welche noch zusätzliche brauchen. Zum Beispiel an Besitzer von wenig effizienten und völlig veralteten Kohlekraftwerken in Osteuropa. Diese können die CO2-Ausstoßberechtigungen für wenig Geld, aufgrund von überangebot, erwerben.

So hilft der Ausbau von erneuerbaren Energien in Deutschland im Prinzip den osteuropäischen Stromkonzernen, ihre Kraftwerke weiter betreiben zu können. Je länger der Solarboom hier anhalten wird, desto mehr profitieren davon die Kraftwerksbesitzer in Osteuropa. Und dies ist doch nicht etwa der Sinn der Emissionspapiere und der Bemühungen, den CO2-Ausstoß zu senken. Oder?
Tonio Ihling, TSMP – 2011-03-19

Bautagebuch Altbau

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Erste Woche
Donnerstag, 6. November 2008, 13 Uhr

Angefangen hat alles mit dem Schneiden der stinkenden Gummimatten. Die schweren Rollen waren morgens mit einem LKW angeliefert worden und warteten nun in E 40 darauf, ausgemessen und mit scharfen Klingen in maßgerechte Stücke zerlegt zu werden.
Eine zweite Gruppe half Stefan und Thommy Hoch auf dem Dach lange Schnüre zu spannen, die die optimale Ausrichtung der Modulreihen festlegten. Schließlich wurden die zugeschnittenen Matten auf´s Dach geschleppt und dort in genau abgemessenen Abständen entlang der Schnüre ausgelegt.

Samstag, 8. November, 10 Uhr

Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein – der Wettergott meinte es gut mit uns! Heute galt es, 19,2 Tonnen Betonsteine auf´s Dach zu transportieren! Spannend war der Aufbau des dafür angemieteten Schrägaufzugs. Dazu mussten Winkel und Längen von Dreiecken und zulässige Ladungsgewichte berechnet werden – also Mathematik betrieben werden, was den Spaß aber nicht mindern konnte.
Trotz dieser technischen Hilfe war das Ganze aber eine schweißtreibende Arbeit. Der LKW hatte die Paletten mit den Steinen nämlich auf dem Grünstreifen zwischen DFG und Musikhochschule abgestellt, sodass wir die Steine erstmal portionsweise mit Sackkarren zum Schrägaufzug bringen mussten. Bis auf eine Brezel- und eine Pizzapause arbeiteten wir und der Aufzug durch bis 16.30Uhr. Pro Fahrt konnte dieser nämlich nur 4 Steine à 35 kg oder 3 Steine à 45 kg aufnehmen, in einigen wenigen Fahrten hatte er kleinere Zusatzgewichte (Pizza und Cola) zu verkraften. Alle Anstrengungen konnten unsere gute Stimmung – vor allem in den Pausen – aber nicht trüben.
In den folgenden Tagen litten alle unter Rückenschmerzen und Muskelkater in den Oberarmen. Vor allem die Mannschaft, die auf dem Dach arbeitete, verrichtete Schwerstarbeit, die Steine mussten ja auf dem Dach auf die tags zuvor ausgelegten Matten verteilt werden. Der euphorischen Stimmung, in die wir seit Beginn der Bauarbeiten verfallen waren, konnte das aber nichts anhaben.

Zweite Woche

Leider durften wir Schüler nicht so viel "gemeinnützige Arbeit" leisten wie wir dies gerne getan hätten, der Unterricht musste vorgehen. Aber erstmalig seit ihrem Bestehen wurde die Solar-AG jetzt, wo sich was tat, richtig wahrgenommen. Im Laufe der Woche vergrößerte sie sich um ein Drittel! Viele wollten erstmalig mit "auf`s Dach", die meisten sind auch bis zum Ende dabei geblieben.
Vor allem am

Freitag, 14. November waren viele Helfer nötig. In der Mittagspause wurden die Aluminiumgestelle angliefert. Hunderte von Moduldreiecken mussten durchs Treppenhaus und über die "Hühnerleiter" durch die Dachluke hindurch gehievt werden.

Samstag, 15. November

In jeden der ca. 1800 Steine mussten je zwei Löcher gebohrt werden.. Dies musste an der richtigen Stelle und vor allem mit der exakt richtigen Tiefe getan werden. Da war Fingerspitzengefühl gefragt, mehr als ein Stein wurde im ersten Versuch glatt durchgebohrt und musste dann von Thommy wieder "geflickt" werden. Andere Löcher waren auf Anhieb nicht tief genug, sodass nachgebohrt werden musste. In jedes Bohrloch wurde dann eine Schraube geklebt, sodass die Gestelle auf den Steinen verankert werden konnten. Diese Arbeit war nicht so spannend, aber das Wetter war wieder Spitze, sodass die Stimmung blendend war. Vor allem begeisterte uns wie wir unsere Anlage wachsen sehen konnten. Der Blick am Samstag Abend über die in der Abendsonne blitzenden Gestelle war einfach grandios!

Dritte Woche

Montag, 17.November

Highlight am Wochenanfang: das Absägen des alten Antennenmastes, der unsere Anlage zu sehr beschattet hätte. In der Mittagspause kappten wir ihn mit einer Eisensäge, nur das untere Stück, das die Internetverbindung mit der Musikhochschule schafft, durfte überleben.

Donnerstag, 20. November

In der Mittagspause wurde ein Anhänger voll 6 m langer Aluminiumstangen angeliefert, die als Quergestänge die bereits montierten Dreiecke verbinden und stabilisieren sollten Der Transport durchs Treppenhaus war wieder eine gelungene "Jeder packt mit an Aktion".

Freitag, 21. November

Erstmals seit Beginn der Bauphase hatten wir schlechtes Wetter, eine – wie sich später zeigte sehr unnötige Orkanwarnung (nachdrücklich übermittelt von Herrn Sütterlin, der sich ernsthafte Sorgen um uns machte) zwang uns zu einem vorzeitigen Abbruch unserer Arbeiten (die vorher georderte Pizza wurde aber dennoch vertilgt). Thommy nutzte die Gelegenheit, die in der Zwischenzeit mit ein paar Schülern im Heizungsraum angebrachten Wechselrichter zu erklären.

Zum Wochenende war trotz Orkanwarnung Hochstimmung angesagt: Nachdem bereits zu Beginn der Woche alle offenen Fragen mit der Badenova geklärt waren und ein Angebot über einen Lastgangzähler vorlag, kam am Freitag, den 21. 11. die lang ersehnte Genehmigung des Bezirksschornsteinfegers, die Kabel vom Dach durch den Entlüftungsschacht des Kamins zu legen. Ohne diese Zustimmung wären teure und aufwendige Bohrungen und Kabelverlegungen nötig gewesen. Auch die Satdt zeigte sich mit dieser Lösung einverstanden – ein weiteres "Hindernis" war erfolgreich bewältigt!

Vierte Woche

In der ersten Wochenhälfte waren wir in allen Freistunden, Mittagspausen und freien Nachmittagen mit der Montage des Quergestänges und Hilfsarbeiten bei der Technik (Wechselrichter und Kabel) beschäftigt. Auch mussten ein paar nachgelieferte Steine eingemessen und angebohrt, die letzten Dreiecke angeschraubt werden.

Höhepunkt war dann aber eindeutig

Donnerstag, 27. November

Während der dritten Stunde wurden die Module angliefert und unter großer Begeisterung vor der Schule abgeladen. Während der Mittagspause kam dann der große Kran , der die wertvolle Fracht auf´s Dach hieven sollte. Der Augenblick, in dem die erste Kiste voller Module nach oben in den knallblauen Bilderbuchhimmel schwebte, war schon ein ganz besonderer. Nachdem auch die letzte Kiste auf dem Dach gelandet war, mussten natürlich gleich die ersten Module ausgepackt und ins Gestänge eingesetzt werden. Dafür "vergaßen" ein paar Schüler den Nachmittagsunterricht, schließlich haben wir lange genug diesem Moment entgegengefiebert.

Freitag, 28. November/ Samstag 29. November

Es war inzwischen viel kälter geworden als in den letzten Tagen. Für die Arbeit mit den teuren Modulen waren klamme Finger nicht die ideale Voraussetzung, wir gingen also wirklich sehr vorsichtig ans Werk. Zunächst musste jedes Modul an den Kanten mit Abstandshaltern aus Gummi versehen werden; da auch der Gummi unter der Kälte litt und sehr hart war, hatten wir anfangs kleinere Probleme; im Laufe der Zeit wurden wir aber immer routinierter. Die so präparierten Module mussten danach ungeheuer vorsichtig an ihren Pltz getragen und dort vorsichtig zwischen die Aluminiumschienen eingestzt werden. Man durfte nicht verkanten, sonst entstand zuviel Spannung und das Modul wurde beschädigt. Wir schafften es, tatsächlich unter der vom Hersteller zugestandenen Ausschussgrenze zu bleiben! Nur 6 Module – einige hatten bereits Macken, als wir sie aus der Kiste nahmen – mussten aussortiert werden; sie sollen im Laufe des Januars ersetzt werden.
Als reine "Männerarbeit" entpuppte sich das Anschließen und Verbinden der Kabel. Dazu mussten die Jungs unter die Module kriechen, was unbequem kalt und schmutzig war, ihnen aber erstaunlicherweise(?) viel Spaß gemacht hat! Am Samstag zeigte sich leider bald, dass wir zu wenig Abstandshalter hatten, infolgedessen also nicht alle Module montieren konnten.
So hatten wir genügend Zeit, die riesigen Mengen von Karton und Papier und die Holzpaletten, auf denen die Module geliefert worden waren, zu entsorgen. Auch Aufräumen kann Spaß machen: Papier und Kartons wurden einfach vom Dach geworfen ( unten natürlich vorschriftsmäßig gestapelt und zur Entsorgung vorbereitet, die Paletten wurden bergsteigermäßig vom Dach abgeseilt. Auch das waren jeweils spannende Momente, schließlich wurden dabei einige Fensterscheiben passiert.
Als Cathi am Ende die Frage stellte: " Was machen wir eigentlich mit unseren Nachmittagen und Wochenenden; wenn wir mit der Anlage fertig sind?" , klang das beihnahe ein wenig traurig. Andererseits spürten wir, dass wir fast am Ende unseres Weges angekommen sind. Es konnte sich nur noch um Tage handeln, und wir können ans Netz angewschlossen weden.

Fünfte Woche

Am Montag, 1. Dezember wurde der Zähler für unsere neue, große Anlage neben dem Zähler der alten, kleinen Anlage montiert. Am Mittwoch, 3. Dezember wurde der neue Zähler von der Badenova angeschlossen uns justiert. Um zu sehen, ob alles planmäßig läuft, schloss Stefan Hoch einen der fünf neuen Wechselrichter für eine kleine Zeitspanne an den Zähler an und �.. alles war o.k.!

Mit Fiebereifer wurden die noch nicht verarbeiteten Stringkabel auf dem Dach verlegt, die einzelnen Kabel ordentlich mit Kabelbinder gebündelt und in Kabelkanäle gelegt, so dass bis

Freitag, 6. Dezember

drei Wechselrichter komplett anschlussbereit waren. In der großen Pause trafen wir uns im Heizungsraum. Um 10.20 Uhr war dann der große Moment gekommen: Unter großem Jubel wurden die drei Schalter gleichzeitig umgelegt und die Anlage begann, Strom zu erzeugen!!! Davon konnten wir uns am Zähler überzeugen, obwohl der Effekt nicht ganz so groß war wie wir es uns erhofft hatten, da seit ein paar Tagen trübes und regnerisches Wetter herrschte. In ausgelassener Stimmung stießen wir mit Orangensaft auf unseren Erfolg an.

Es bleibt nachzutragen, dass Herr Flennert von RET SOLAR die Anlage am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien offiziell abgenommen hat

Fazit

Wir haben also genau einen Monat gebraucht, um eine 33,2 kWp PV-Anlage auf´s Dach zu bringen. Das haben uns nicht viele zugetraut – wir selber wohl auch nicht immer. Unser Dank gilt an dieser Stelle allen, die an uns geglaubt haben: den Investoren, die uns ihr Geld anvertraut haben, den geduldigen Fachleuten bei der Stadt und bei Badenova, unserem Energieberater Jörg Ludwig, der uns von Anfang an begleitet und beraten hat, unserem Vertragspartner RET Solar, den Ingenieuren Stefan und Thomas Hoch, unserer Schulleitung für ihre Unterstützung, den Lehrern für ihr Verständnis für ein paar Fehlstunden, Herrn Sütterlin für seine Geduld, (wir hoffen nicht allzu viele vergessen zu haben).
Der Erfolg wird uns aber nicht träge werden lassen. Bereits jetzt wird über neue Projekte nachgedacht – Sie hören wieder von uns!
Scolaire-Team – 2011-03-19

Le nouveau projet Scolaire: éolienne

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En ce moment, nous cherchons une manière et un endroit où construire une éolienne au lycée. Nous ne voulons pas encore nous fixer sur la réalisation exacte (taille, matériel utilisé) mais d’abord nous informer exactement afin de trouver une solution optimale pour le LFA. Notre but est de réaliser les différents modèles et différentes idées avec les élèves de Scolaire et les Scolini. Il y a cependant un manque d’élèves pour réaliser se projet, surtout dans les classes de 4ème et de 3ème. Passez nous voir le lundi à 13h dans le foyer ?

Les Scolini – 2011-03-19

Das neue Scolaire-Projekt: Windrad

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Im Moment überlegen wir uns wie und wo man ein Windrad am DFG bauen könnte. Wir wollen uns noch nicht auf eine Variante festlegen, sondern wollen uns mit verschiedenen Formen, Größen und Methoden auseinander setzen und dabei herausfinden welche für das DFG am besten geeignet ist. Unser Ziel ist es, verschiedene Modelle und Ideen konkret mit Scolaire und Scolini zu realisieren. Noch fehlt uns dazu jedoch tatkräftige Unterstützung: Habt ihr Lust an Mission „Windpark-DFG“ mit zu planen und zu bauen? Wir freuen uns über Unterstützung, besonders der Mittelstufe (8.& 4ième und 9. & 3ième)

Die Scolini, DFG – 2011-03-19