Podiumsdiskussion 2019 – Bericht

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Wie schon bei der von Scolaire organisierten Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2017, fand die Veranstaltung am 22.03.2019 im Neubau des Deutsch-Französischen Gymnasiums Freiburg statt. Diesmal orientierten sich die Themen aber an der kommenden Europawahl, sowie auch der gleichzeitig stattfindenden Gemeinderatswahl.

Eingeladen waren Politiker und Vertreter der Parteien CDU, SPD, DIE LINKE, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, AfD und der französischen Partei AGIR, und ein ehemaliger Abgeordneter der PARTI SOCIALISTE. Um 18:30 Uhr begann im gut gefüllten Neubau die Veranstaltung. Wie bei Scolaire üblich wurden die Fragen von Schüler*innen aller Altersstufen ausgearbeitet und auch von diesen gestellt. Gegliedert waren die Fragen in drei Themenbereiche:

  • Wirtschaft und Soziales
  • Innen-, Außen- und Sicherheitspolitik
  • Umwelt und Zukunft der EU

Besonders interessant waren die Fragen, bei denen sich die Kandidaten nur mit einer grünen Karte für ‚Ja‘ oder einer roten Karte für ‚Nein‘ antworten durften.

Für die Politiker gab es auch die Möglichkeit einer Schnellantwort, was fleißig genutzt wurde, und eines Faktenchecks, von dem aber keiner Gebrauch machen musste. Insgesamt kamen bei der Diskussion einige interessante Themen und Argumente auf, die wieder einmal beweisen, dass die politischen und gesellschaftlichen Probleme durchaus komplex sind, aber dennoch alle Altersstufen betreffen. Nach der Diskussion gab es noch die Möglichkeit, sich mit den Politikern auszutauschen und einen leckeren Kuchen der 1ère zu probieren.

Insgesamt ein sehr gelungener Abend ganz im Zeichen der politischen Herausforderungen unserer Zeit.


Umweltmentorenkurs

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Vom 28. – 30.11.2018 fand in der Jugendherberge Freiburg die erste Kurseinheit
der Umweltmentorenausbildung statt. Es haben ca. 20 Achtklässler aus
unterschiedlichen Schulen teilgenommen, darunter wir beide, Hanja und
Cosima vom DFG Freiburg. Durch die AG Scolaire wurde uns nahegelegt daran
teilzunehmen und uns so zu Umweltmentoren ausbilden zu lassen. Kurz zum
Verständnis: Umweltmentoren wollen den Klimawandel stoppen und damit die
Umwelt schützen und sorgen dafür, dass dieses Thema so vielen Menschen wie
möglich ans Herz gelegt wird und dass ihnen klar wird, wie wichtig das ist. Um
zu lernen, wie wir dies am besten tun, trafen wir uns am Mittwochnachmittag,
den 28.11. am Freiburger Hauptbahnhof um gemeinsam zur Jugendherberge zu
fahren. Angekommen, bezogen wir unsere Zimmer, lernten uns durch
verschiedene Spiele näher kennen und uns wurde mitgeteilt, was uns die
nächsten Tage erwartet.
Am nächsten Morgen ging es dann sofort los: Draußen trafen wir uns, um mit
etwas Sport & Spiel in den Tag zu starten. Über den Tag verteilt lernten wir
Näheres zum Klimawandel und bereiteten eine Energierallye vor, die wir dann
am nächsten Tag gemeinsam im DFG mit der 5a durchführten. Zusätzlich
bekamen wir den Auftrag, eine weitere Energierallye alleine mit einer anderen
Klasse zu machen.
Es waren zwar nur 3 Tage, dennoch lernten wir viel. Eine Sache wird uns jedoch
ganz besonders in Erinnerung bleiben, dies ist ein Film vom US-Amerikanischen
Politiker „Al Gore“, der sich sehr für die Umwelt einsetzte. Der Film ist sehr
Lehrreich und es würde uns sehr freuen, wenn sie sich diesen Film ansehen und
auch mal etwas tiefer darüber nachdenken.
Wenn jeder ein bisschen dazu beiträgt, die Umwelt zu retten, können wir
gemeinsam viel erreichen!

~Hanja und Cosima, Klasse 9a, DFG

Technoseum

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Im Januar 2018 unternahm die Schüler AG Scolaire einen Ausflug nach Mannheim ins dortige Technoseum.
Das Technoseum ist ein Museum, das sich mit physikalischen Dingen beschäftigt. Ähnlich wie im Kindermuseum am Münchner HBF können dort aktiv Dinge ausprobiert werden.
Der Ausflug unterteilte sich in zwei Hauptphasen. Zum einen gab es die Möglichkeit, selbstständig das Museum zu erkunden. Dabei zogen sich die Schüler am eigenen Körpergewicht hoch und setzten sich mit Brückenbau und Zentrifugalkraft auseinander. Zum anderen gab es einen Workshop zu den Themen Windenergie, Solarenergie und Stromfresser.
Hierfür sammelten die Schüler zusätzlich noch Informationen zu Dampfmaschinen, während sie das Museum erneut erkundeten. Mithilfe der
Informationen aus dem Workshop versuchten sie sich anschließend an einem Natur-Simulator.
Zu guter Letzt erklärte Hr. Rave die Funktionsweise einer Dampfmaschine.

Scolaire macht E-mobil

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Wir suchen:
Bobby-cars, die nicht mehr benutzt werden, die wir zu „Elektroautos“ umbauen wollen.

Unser Ziel:
Rennen mit E-Bobby-cars auf dem Schulhof durchzuführen.

Bobby-Car

Wie können Sie helfen?
Wir nehmen alle Bobby-cars, die uns montags zwischen 13.00 und 14.00 Uhr gegenüber von E52 gebracht werden, dankend an.

Lust mitzubauen?
Interesse an Technik? Politik? Wirtschaft?
All dies und Vieles mehr wird bei scolaire gemacht.
Einfach vorbeikommen, montags 13.00 bis 14.00 Uhr vor E52.

PoDi 2017

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Im Rahmen des Schulprojekts „Schule als Staat“ hat Scolaire Freiburger Politiker zu einer Diskussionsrunde eingeladen, in der die Politiker den von Schülern formulierten Fragen zur Antwort stehen mussten. Hierbei wurden Themen wie Bildungs- und Umweltpolitik im Licht der nahenden Bundestagswahl angesprochen. Ein interessiertes Publikum, sowie kooperative Teilnehmer sorgten für eine angenehme Atmosphäre und wir von Scolaire hoffen, unschlüssigen Wählern bessere Einsicht in die Parteiprogramme ermöglicht zu haben.

Die gesamte PoDi als Video finden sie hier

Das Floßprojekt

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Nachdem die beiden zwischen 2008 und 2010 errichteten Photovoltaikanlagen bestens funktionieren und zur Freude unserer Darlehensgeber die erhofften Gewinne produzieren und auch sich das Windrad aus dem Jahr 2013 auf dem Dach des Neubaus fleißig dreht, begannen wir im Herbst 2014 mit der Planung des nächsten Projektes. Nach Sonne und Wind sollte nun Wasser im Zentrum stehen. Schnell stießen wir auf den Zusammenhang zwischen den Themen Wasser und Müll und so entstand die Idee, ein Floß aus PET-Flaschen zu bauen und damit nach Straßburg zu fahren, um dort mit Politikern des Europaparlaments über die zunehmende Bedrohung der Weltmeere durch Plastikmüll zu diskutieren.
Ein Planungswochenende am Schluchsee war ein erfolgreicher Start ins Projekt. In den nächsten Wochen sollte eine Arbeitsgruppe über mögliche Konstruktionsmöglichkeiten recherchieren, eine andere Verbindung Abgeordneten verschiedener Parteien aufnehmen und eine dritte die inhaltlichen Aspekte des Themas aufbereiten. In den folgenden Wochen sammelten wir ca. 2000 PET-Flaschen. Aus einem Teil davon bauten wir eine Riesenflasche, die im Foyer der Schule aufgestellt wurde und als „Infothek“ diente, daneben wurde ein kleines Modell unseres Floßes ausgestellt. Unter lange Baumstämme sollten Pakete aus PET-Flaschen für den Auftrieb des Floßes angebracht werden, allerdings wollten wir alles so bauen, dass sich das Floß am Ende problemlos wieder in seine Einzelteile zerlegen lässt, um diese weiter zu nutzen – d. h. kein Kleber, keine Nägel und Schrauben etc.

Nachdem erst einmal verschiedene Techniken ausprobiert waren, wie man die Flaschen miteinander verbinden kann, fuhren wir im Januar 2015 an einem kalten Samstagmorgen – in der Nacht war der erste Schnee gefallen – in den Wald bei Bollschweil. Der Förster hatte dort geeignete Bäume für uns geschlagen, die wir auf einen großen Anhänger aufluden, um sie zu Herrn von Holzing in Bollschweil zu bringen, der uns seine Remise für die Dauer unserer Bauarbeiten zu Verfügung gestellt hatte. (Zum Glück gab es dort auch einen Heizstrahler, an dem wir uns ab und zu unsere eisigen Hände aufwärmen konnten.)

Herr Bohn leitete zu Beginn das „Planungsbüro“: Wie können wir die Baumstämme anordnen und ver-binden, damit später die Flaschenpakete angebracht werden können? Ca. 10 km Schnur sollten es am Ende sein, die uns dieses Problem lösen ließen. Aber auch hier wurden verschiedene Ideen der Schüler ausprobiert und entweder verworfen oder weiter-entwickelt. Am Ende des Tages hatten wir einen vernünftigen Plan und nebenher sind auch die ersten Flaschenpakete entstanden – auch hier wurde nur mit Schnur gearbeitet Ganz wichtig: Wir hatten nicht nur viel gelernt, sondern auch einen Riesenspaß. Es brauchte danach noch einige Mittagspausen in der Schule und noch weitere Samstage, bis das Floß fertiggestellt war.
Die Gruppe, die sich um die Fahrt nach Straßburg kümmerte, war leider nicht so erfolgreich. Nicht alle angeschriebenen Abgeordnete antworteten überhaupt, andere verwiesen auf ihre Arbeit in anderen Bereichen, keiner war jedenfalls begeistert von der Aussicht, mit uns ins Gespräch zu kommen. Da uns Martin Schulz, der Präsident des Parlaments, anlässlich einer Begegnung bei den Feierlichkeiten zum Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrag in Berlin aber Mut zu unserem Projekt gemacht hatte, wollten wir nicht aufgeben. Als allerdings einige Zeit später klar geworden war, dass wir von den französischen Behörden keine Genehmigung für die Fahrt auf dem Altrhein bekommen würden, stellten wir unsere Planung um. Unser Floß sollte als „special event“ in das große Narrenschiffprojekt integriert werden. Wenn an einem Samstag im März auf einem Schiff auf dem Rhein die Besucher des „Narrenschiffs“ die Ideen der Narren aus vergangenen Zeiten begegnen sollten, wollten wir mit unserem Floß dort andocken und aufzeigen, was wir doch heute für Narren sind, wenn wir unsere Umwelt derart zerstören wie wir es tun und damit Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen aufs Spiel setzen.
Und so kam es dann: Am Freitag, den 6,03,2015 verfrachteten wir unser Floß an den Opfinger Baggersee zur Jungfernfahrt. Zunächst paddelte nur ein einzelner Pionier auf den See, danach erhöhten wir die Zahl der Passagiere sukzessive, bis wir sicher waren, dass bis zu 12 Personen kein Problem darstellen würden. Danach brachten wir das Floß direkt nach Breisach an das Ufer der Möhlin. Am Morgen brachten wir unser Floß ins Wasser und hinab gings auf der Möhlin. Dort wo die Möhlin in den Rhein mündet, wartete ein Boot der Rettungswacht, da dies wegen der Strömung eine kritische Stelle für uns darstellte. Alles ging gut, das Andockmanöver gelang problemlos und mit viel Krach und Radau enterten wir das „Narrenschiff“. Die Freude war riesig, wieder ein Projekt, das gemeinsam von Schülern und zwei Lehrern entwickelt und organisiert wurde, erfolgreich abgeschlossen werden konnte – auch wenn immer wieder Änderungen vorgenommen werden mussten.

Noch ein Gutes hatte die Sache: Die Idee für ein neues Projekt wurde regelrecht aus dem Wasser gefischt. Auf der Jungfernfahrt auf dem Opfinger Baggersee fischten wir den Rahmen eines Alu-Fahrrades aus dem Wasser. Daraus wollen wir im Schuljahr 2016/17 Aufladestation für Handys bauen, die in den Pausen mit Muskelkraft betrieben werden kann. Außerdem entstand aus Teilen der Baumstämme ein Freiluftschachspiel auf dem Schulhof. Kann man Nachhaltigkeit perfekter umsetzen?

Hildegard Bayerlander-Thomann

Tobias Rave – 2016-10-22

Berlin-Fahrt

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Im Rahmen unseres diesjährigen Projekts “Das Flaschenfloß“ haben wir eine viertägige Berlinfahrt unternommen. Die Einladung erfolgte zunächst von Herrn von Marschall (MdB), wir nutzten aber auch die gelegenheit, mit unserer Schirmherrin Kerstin Andreae (MdB) zu sprechen und erlebten so eine äußerst interessante Woche.

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Am ersten Tag haben wir an einer Lobbytour teilgenommen, bei der wir feststellen mussten, welch erschreckend große Einflüsse die unterschiedlichen Lobbys auf politische Entscheidungen und damit auf die Bevölkerung haben, zum Beispiel durch Werbung und indirekte Mitteilungen an Schulen und in der Öffentlichkeit. So kann es sogar vorkommen, dass Lobbyisten sogar bei Gesetzesvorlagen mitdiskutieren und dafür sorgen, dass Gesetzesvorschläge nach ihren Interessen verfasst bzw. Abgelehnt werden. Mittags hatten wir einen Termin mit dem CDU-Abgeordneten Matern von Marschall. Mit ihm und seinem Kollegen Dr. Gebhard, der im Umweltausschuss an dem neuen Wertstoffgesetz mitarbeitet, sprachen wir über dieses Gesetz, über die neuen Pläne für die Müllentsorgung und allgemeine Vorstellungen zur Müllvermeidung. Natürlich streiften wir am Ende auch das derzeit bewegende Thema Flüchtlinge.

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Nach dem interessanten Gespräch im Paul-Löbe Haus machten wir uns auf den Weg ins Umweltministerium am Potsdamerplatz. Dort bekamen wir eine Einführung über die Aufgabenverteilung und Arbeitsweise des Ministeriums. Am Ende nahmen wir an der ersten Videokonferenz zwischen dem Amt in Berlin und dem anderen in Bonn ansässigen Teil des Ministeriums teil. Auch hier diskutierten wir über das neue Wertstoffgesetz und die Art seines Zustandekommens.
Am darauffolgenden Tag besuchten wir die Müllsortieranlage der Alba Werke. Es macht schon nachdenklich, wenn man diese Müllberge sieht und feststellen kann, welche Dinge im Müll landen.
Nachmittags hatten wir noch ein informatives und spannendes Gespräch mit Kerstin Andreae. Dabei haben wir auch über die unterschiedlichen Vorstellungen der Parteien zum Thema Müllentsorgung gesprochen: Auf Seiten der Regierung der Wunsch nach Privatisierung der Abfallwirtschaft, die Grünen dagegen fordern, dass die öffentliche Versorgung auch in die öffentliche Hand gehört.

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Nach einem kostenlosen Essen im Paul-Löbe Haus führte uns Holger Weber, der persönliche Referent von Frau Andreae, unterirdisch durch die Katakomben des Regierungsviertels zum Reichstag hinüber, wo wir Reichstagskuppel besichtigten.

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Freitags trennte sich unsere Gruppe, um zwei verschiedene Museen unserer Wahl zu besichtigen. Die älteren von uns zog es ins Technikmuseum, die jüngeren gingen ins Game Science Museum, wo wir uns durch spielerische Ausflüge in die virtuelle Welt von dem anstrengenden Programm erholen konnten. Nach einem Vesper fuhren wir mit der S-Bahn nach Hohenschönhausen ins ehemalige Stasi-gefängnis. Dort führte uns Henry Leuschner, ein ehemaliger Insasse des Gefängnisses, durch das Gebäude und erzählte von den erlebten Grausamkeiten und den fürchterlichen und menschenverachtenden Praktiken der Stasi.

Während der Berlinreise ist uns aufgefallen, dass sowohl die Politiker der einzelnen Parteien als auch die Alba Werke sich in ihren Aussagen widersprechen. Dadurch haben wir gelernt, dass man sich nie auf eine Aussage allein verlassen sollte; man soll immer verschiedene Meinungen zu einem Thema hören und durch Nachdenken und kritisches Prüfen seine eigene Meinung bilden.

Luisa Schuster, Mirjam Lapp (2S1), Christian Waltenspiel (1SBC1), Larissa Grosshart (1SBC1), Johanna Boulanger (1ES)

Wärmebildkamera | Analyse thermique

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Wärmebildkamerauntersuchungen von Scolaire
Das Projekt Wärmebildkamera der AG Scolaire wurde im Winter 2012/2013 gestartet und wurde im Winter 2013/2014 weitergeführt.
Wir bieten einen kleinen Service an, der darin besteht, dass wir Familien, die uns beauftragen, zuhause besuchen und Wärmebilder von ihrem Haus machen, wo die Isolierung am schlimmsten ist. Wir benötigen dazu aber Kälte und keine Störungen von der Sonne – darum gehen wir eine Stunde vor Sonnenaufgang hin. Danach benutzen wir eine interessante Software, die die Auflösung vervierfacht und alle Bilder sortiert (~1000 davon!). Am Ende geben wir CDs mit den wichtigen Bildern und ein paar Tipps dazu an unsere Kunden. Insgesamt wurden 2012/2013 drei Haushalte fotografiert und 2013/2014 vier Häuser. Wenn Sie diesen Artikel lesen und gern Ihre Isolierung verbessern wollen, aber nicht wissen wie, und keine teure professionelle Untersuchung anstellen lassen wollen, sind wir diesen Winter wieder im Geschäft! Diesen Service bieten wir für nur 30€ an. Wir besuchen Haushalte im Umkreis von Freiburg. Für längere Wegstrecken berechnen wir zusätzlich den Fahrtpreis. Bitten setzen Sie sich über info@scolaire.de mit uns in Verbindung.

Le projet « Analyse thermique » de l’AG scolaire a commencé dans l’hiver 2012/2013 et a été continué dans l’hiver 2013/2014.
Nous proposons un petit service, dans lequel nous visitons les maisons des familles qui nous engagent et nous prenons des photos thermiques des endroits où l’isolation est la plus grave. Comme nous avons besoin de froid et d’aucunes radiations solaires qui pourraient changer les mesures, nous venons une heure avant le lever du soleil. Après cela, nous utilisons un programme très intéressant, qui multiplie la résolution des photos par quatre et qui organise toutes les photos (~1000 photos en tout !) Á la fin, nous donnons des CDs avec les photos importantes et quelques indices de ce qu’ils montrent à nos clients. En 2012/2013, nous avons fait trois analyses et en 2013/2014 quatre. Si vous lisez cet article et voulez améliorer votre isolation, mais ne savez pas comment et ne voulez pas payer des sommes d’argent incroyables à des professionnels, nous sommes encore actifs cet hiver! Nous proposons ce service pur seulement 30 €. Nous visitons des maisons et appartements proches de Fribourg. Pour des trajets plus importants, nous ajouterons le prix de déplacement au total. Si vous voulez nous contacter, envoyez un e-mail à info@scolaire.de .

Mathias Driesse (4e I), Scolaire

Convention

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Am 12.04. 2014 fand in freiburg die Veranstaltung „Young talents meet laureates“ im Rahmen der 3. International Convention of environmental laureates statt. Dabei handelt es sich um ein Treffen von Umweltpreisträgern aus aller Welt.
Diese diskutieren einen Tag lang mit Schülern und Studenten aus Freiburg und der Region über Themen wie Bürger- und Umweltschutzinitiativen, die Umsetzung des Umweltschutzes durch Gesetze oder die Zukunft sozialer Netzwerke. Von Scolair aus waren Jean-Marc, Doni, Nikolas, Hendrik und Daniel dabei.
Die Veranstaltung hat dank interessanter Diskussionen und dem spannenden Austausch mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen viel Spass gemacht und wir hoffen nächstes Jahr wieder teilnehmen zu können.

Jahresbericht 2014

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Investoren, Freunde und Förderer unserer Schülerfirma, chers amis !

Wir möchten in diesem kurzen Zwischenbericht den aktuellen Stand unserer Arbeit bei Scolaire erläutern.
Es stand in diesem Jahr als unsere größte Aufgabe die Sanierung des Altbaudaches des Deutsch-Französischen Gymnasiums an, die uns zwang die dortige Solaranlage komplett abzubauen und anschließend einige Wochen nach den Sommerferien wieder aufzubauen.
Zwischen Ende Juni und Anfang November produzierte die Anlage also keinen Strom. Der Ausfall dieser Anlage beträgt dieses Jahr circa 13.000€. Der Unterstützung der Stadt Freiburg im besonderen von Frau Gerda Stuchlick, Schul- und Umweltbürgermeisterin, mit 7000€, ist es zu verdanken, dass der finanzielle Schaden gering gehalten werden kann. Beim Ab- und Aufbau der Anlage unter der Anleitung von Frau Bayerlander und Herrn Bohn waren vor allem die SchülerInnen der Schülerfirma Scolaire tätig.

[img]Dach1.JPG[/img][img]Dach2.JPG[/img][img]Dach3.JPG[/img][img]Dach4.JPG[/img] Arbeitseinsätze und das Altbaudach im Wandel

Anfang dieses Jahres war Scolaire am KimaKlub, ein Projekt der Stadt Freiburg, beteiligt. Der KlimaKlub bestand aus einer Gruppe von Familien und Einzelpersonen, die sich Gedanken über ein ökologischeres Leben gemacht haben und diese dann auch versucht haben umzusetzen. In diesem Rahmen startete auch das Wärmebildkamera-Projekt, das jetzt weiter geführt wird.

[img]thermografie dfg coloré (Small).png[/img] Wärmebildaufnahmen: Deutsch-Französisches Gymnasium DFG

Am 16. Januar durften wir unserern neuen Schirmherren, Pierre-Yves le Borgn‘ (Abgeordneter in der Assemblée Nationale), begrüßen, der uns während seines Freiburg-Aufenthalts besuchte. Am 20.01. erhielten wir ohne Vorwarnung den Ehrenpreis des CDU-Kreisverbandes Freiburg. Und am 26. Januar wurde in Besançon das Windrad unserer Partner-Initiative, mit der wir im folgenden Jahr gerne weitere Projekte durchführen möchten, eingeweiht. Zur Planung weitere gemeinsame Projekte traf sich im Juni eine Delegation aus Besançon in Freiburg. Geplant ist eine Vorstellung des Konzeptes von Scolaire im Januar an der dortigen Schule.

[img]paris-umwelt.JPG[/img] Scolaire und Delegation aus Besançon, Pierre-Yves Le Borgn‘ und DFG-Schulleiterin Mme Perrier im französischen Umweltministerium

Dieses Jahr feierten wir das 5-jährige Bestehen Scolaires unter anderem mit unserer Parisfahrt (Besuch der Assemblée Nationale auf Einladung von Pierre-Yves Le Borgn‘, Präsentation des Projektes im Umwelt- und Bildungsministerium), aber auch mit einem Treffen mit ehemaligen Scolaires und unserer Schirmherrin Franziska Brantner MdB. Darauf folgte am 19.06. die erfolgreiche Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl mit den Direkt-Kandidaten des Wahlkreis Freiburg, bei der unter der Moderation von Dr. Christian Hodeige (BZ) Schüler die Fragen stellten. Wir danken den Kandidaten, insbesondere unserer Schirmherrin Kerstin Andreae MdB, herzlich für die Teilnahme.

Auch im Jahr 2013 durften wir Delegationen aus ganz Europa unsere Schülerfirma vorstellen, zum Beispiel einer Delegation aus Ungarn, Schulklassen aus Besançon, der Bretagne und Breisach am Rhein.

Wir möchten in diesem Zwischenbericht die Gelegenheit nutzen uns bei allen Unterstützern, egal in welcher Form, ganz herzlich bedanken!

Bei Fragen oder für weitere Informationen steht das Scolaire-Team sehr gerne zur Verfügung.

Wir wünschen allen ein erfolgreiches neues Jahr 2014!

Mit sonnigen Grüßen
Das Scolaire-Team

[img]logo 5 jahre facebook __cut_277x90.png[/img] Schülerfirma Scolaire
Freiburg im Breisgau, Runzstraße 83
Deutsch-Französisches Gymnasium
www.scolaire.de

http://scolaire.de/downloads/2013-11-25_Protokoll_Mitgliederversammlung_Solarverein_2013.pdf

AGenda 21 besucht Lycée Saint-Jean

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Am Donnerstag, 23.01.2014…


Nach der langen Fahrt waren wir endlich da, wobei die freundlichen Leute aus Besancon uns zu einer Erfrischung einluden. Nach ein bisschen Besprechen und Quatschen haben wir eine Tour des Lycées gemacht, die sehr interessant war, besonders wie die Organisation im Vergleich zu unserem war. Allen waren guter Laune und das Essen kam gleich. Später, als alle satt und zufrieden waren, kamen wir zur Sache.

In einem großen Raum stellten die Leute von Equiwi und Scolaire die Präsentation vor, vor ungefähr 30 Leute, die sehr daran interessiert schienen.

Die Schüler, die vorher am meisten daran arbeiten wollten saßen mit uns an einem großen Tisch. Wir teilten uns in verschiedenen Gruppen auf: manche arbeiteten über eine Mögliche Photovoltaikanlage, die anderen über Gärten beim Lycée Saint-Jean.
Am Ende stellten alle Gruppen ihr Teil von der Arbeit vor. Leider war der Tag fast schon zu Ende und wir mussten nach Freiburg, aber wir wussten, dass wir die Leute aus Besancon wieder sehen würden, um mehr Projekte gemeinsam fertig zu machen.

Mathias Driesse, 5e I – 2014-02-25 19:51:20